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Ihr Hund hat ein Verhaltensproblem mit dem Sie nicht mehr klar kommen?

Vielleicht wollen Sie sich aber auch einen treuen Freund ins Haus holen?

Oder soll ihr Hund einfach nur das Hunde ein mal eins lernen?

Für all diese kleinen und großen Fragen stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Individuell gehe ich auf Sie und ihren Hund ein und versuche Ihnen durch genaue Verhaltenserklärung Ihnen das Miteinander zu erleichtern. Ein ganz wichtiger Punkt meiner Arbeit ist, dass ich bei Bedarf zu Ihnen nach Hause komme um mir Sie und Ihren Hund in gewohnter Umgebung anzuschauen. In einem ersten Gespräch werden Probleme, offene Fragen sowie Ihre Vorstellung vom gemeinsamen Zusammenleben besprochen. Auch schaue ich mir bei jedem Erstbesuch den Gesundheitszustand von Ihrem Vierbeiner an und stehe Ihnen gern bei Fragen rund um das Thema „Ernährung“ zu Verfügung. Sind nun alle Fragen geklärt, wird mit dem praktischen Teil meiner Arbeit begonnen. Ich zeige Ihnen wie sie sich im Umgang mit Ihrem Hund verhalten müssen um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Gern können Sie auch unsere Gruppenstunden besuchen. Dort lernen die Hunde den Umgang mit ihren Artgenossen. Beim gemeinsamen rumtoben können sich Hund und Halter amüsieren.

Sollte jetzt Ihr Interesse geweckt worden sein so vereinbaren sie einen Termin bei mir!

Im nachfolgenden erhalten sie einige Informationen von verschiedenen Situationen in denen sie sich befinden könnten. Um ihnen die Wahl Ihrer Hundeschule zu erleichtern, möchte ich ihnen ein paar Tipps geben auf was sie achten sollten wenn sie Fragen und Probleme mit ihrem Vierbeiner haben.

 

 

Problemhundeumerziehung

In den meisten Fällen gilt ein Hund dann als Problemhund, wenn er sich nicht in die Familie integrieren kann.  Dies äußert sich meist durch ein aggressives Verhalten andern Hunden, Menschen oder sogar den eigenen Besitzern gegenüber. Aber auch übermäßige Angst kann zu Problemen im Alltag führen. Ein solches Verhalten zeigt sich immer dann wenn die Rangordnung im Rudel nicht klar ist oder das nötige Vertrauen zwischen Hund und Halter fehlt. Auf jedem Fall sollte sich jeder, der eines dieser Anzeichen bei seinem Hund feststellt, Hilfe suchen. Ein guter Ausbilder wird ihrem Hund mit Ruhe und oder Konsequenz entgegentreten.

 

Grundgehorsam

Jeder Hund und jeder Mensch sollte das 1x1 der Hundeerziehung beherrschen um sich den Alltag zu erleichtern. Die Kommandos Sitz, Platz, Fuß, Bleib und Komm her sind dabei zwingend erforderlich. Alle Übungen, die später in der Gruppe gemacht werden, sollten Zuhause schon einigermaßen gut klappen, da sonst der Gruppenunterricht in unnötigen Stress für die Vierbeiner ausartet. Der Ausbilder wird ihnen sagen wenn ihr Hund bereit für den Unterricht in der Gruppe ist. Zu bedenken ist auch, dass für die richtige Umsetzung jeder Besitzer selbst verantwortlich ist. Werden die Übungen nicht richtig umgesetzt, so sind auch einen noch so guten Ausbilder die Hände gebunden. Scheuen sie sich nicht nachzufragen wenn ihnen etwas merkwürdig erscheint oder sie etwas noch nicht verstanden haben.

 

Welpen Erziehung und Welpen Spielstunde 

Für Welpen ist es ganz wichtig die ersten Kommandos sehr liebevoll und ohne jeglichen Zwang zu lernen.  Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass Sie sich  auf des Hundes Ebene begeben. Fangen Sie nie als erstes mit den Hörzeichen an. Bedenken Sie, dem Hund Schritt für Schritt alles mit deutlichen Gesten zu zeigen; denn wir haben schließlich auch nicht Englisch an einem Tag gelernt, und für die Hunde ist es fast genauso.  Mit dem Welpenspiel sollte gleich in der ersten Woche nach dem Kauf begonnen werden. Hier ist es egal, ob der Hund in eine reine Welpengruppe kommt oder in eine altersgemischte. Vorteil einer gemischten ist, dass der Hund schon sehr früh auch einmal in seine Schranken gewiesen wird. Achten sie darauf, dass mindestens ein anderer Welpe mit in dieser Gruppe ist. Da auch dies nicht immer machbar ist und solche Begebenheiten abhängig von den Anmeldungen sind, so sollte darauf geachtet werden, dass der Welpe nicht zu sehr überfordert wird

Ein guter Ausbilder wird davon Kenntnis nehmen und sie informieren.

 

Umweltanpassung

Es ist wichtig,

dass der Hund so früh wie möglich an sämtliche Umwelteinflüsse gewöhnt wird.  Wird dies frühzeitig verpasst, können sich Verhaltensstörungen bemerkbar machen. Sprechen sie ihren Ausb

ilder an er wird sie gern beraten!

 

richtiges Spiel mit ihrem Hund

Durch ein richtiges erlerntes Spiel kann man sich sehr viel Mühe in der Ausbildung ersparen. Gerade das Ran rufen oder das Jagen wird durch einen erhöhten Spieltrieb in die richtigen Bahnen gelenkt. Bedenken sie, dass es hier mit sehr viel Zeit verbunden ist, den Welpen auf sein Spielzeug zu fixieren. Die richtige Vorgehensweise erlernen sie in ihrer Hundeschule. Bitte beachten Sie wieder, dass ein Spiel nie über Zwang geschehen darf. Einen älteren Hund das richtige Spiel beizubringen ist individuell noch lernbar und nicht jeder Hund ist fürs spielen geeignet.

 

Gewöhnung an andere Hunde

Die Gewöhnung an andere Hunde ist bei einem sozialunverträglichen Hund nur mit Beißkorb möglich! Im korrekten Fall sollte der andere Hund ebenfalls einen Beißkorb tragen (nur in der zwei Hund Zusammenführung). Nicht immer ist eine Sozialisierung möglich.

 

 

Gruppenstunde

Die Gruppenstunde dient zur Sozialisierung der Hunde untereinander. Beim gemeinsamen Spiel können sich alle so richtig austoben. Auch das Vorbeigehen an anderen Hunden sowie das liegen bleiben und das ran rufen sollen für den Alltag vorbereitet werden.

 

 

Woran erkennt man einen guten Ausbilder?

 

Ein Hundeausbilder ist vor allem dann kompetent, wenn er

·         eine Übung selbst vorführt und diese bei ihm auch funktioniert

·         den Leuten sein Handeln anhand logischer Beispiele erklärt und sich genau nach den Problemen der    Besitzer erkundigt.

Eine staatlich anerkannte Ausbildung als Hundeausbilder/in gibt es nicht! Bedenken sie dabei immer, dass der Hund ein Rudeltier mit einer sehr strengen Rangordnung ist. Und er möchte auch als ein solches behandelt werden. Wird der Hund zu sehr vermenschlicht oder sie sehen keinen Erfolg bei Ihrem Hund, so sollten Sie sich auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen. Auch sollten Sie bei der Ausbildung immer darauf achten, dass mit Ihrem Hund fair umgegangen wird. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen, dem Hund und dem Ausbilder sind zwingend notwendig. Unnötige und sinnlose Gewalt oder Schikanen sollten sie unbedingt unterbinden. Ist ein Hund übermäßig aggressiv so kann es allerdings sein, dass es hier sogar erforderlich ist, diesen mit einer bestimmten Konsequenz unterzuordnen! Bedenken sie, dass dies im Rudel ebenfalls so geschieht. Unterscheiden sie hier wieder unter fairen und unfairen Handeln.

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